Zelttour durch den Sarek-Nationalpark
~ Hält eine Frostbeule eine mehrwöchige Zelttour bei Minusgraden aus? ~
Bei meiner zweiwöchigen Hüttentour über den Jahreswechsel vor 7 Jahren hatte ich spaßeshalber eine Nacht im Zelt verbracht, um zu erfahren, wie es ist, bei -20°C draußen zu schlafen. Seither ließ mich der Gedanke nicht mehr los, ob ich Frostbeule eine mehrwöchige Zelttour unter diesen Bedingungen aushalten würde. Ohne Aufwärmmöglichkeit, immer draußen. Es war eine ungemütliche, aber reizvolle Vorstellung, die ich nun bereit umzusetzen.
Hier erfährst Du, wie es mir ergangen ist, wie ich mich darauf vorbereitet habe und mit welchen Tipps du noch besser in dein eigenes Winterabenteuer startest.
Reiseanbieter finden
Ich hatte zwei Anbieter im Rennen. Während eines Telefonats über die Ansprüche der in Frage kommenden Touren spielte ein Anbieter diese herunter. Daraufhin entfernte ich ihn aus meiner Liste. Randnotiz: Von dieser Masche haben mir schon einige „Opfer“ berichtet, die auf anspruchsvolle Touren gelockt wurden, ohne die Anforderungen zu erfüllen. Also: Obacht! Und nicht leichtsinnig werden, denn im Zweifelsfall musst Du selbst durch.
~ Hinterfrage die Anforderungen genau. Vorsicht bei Lockangeboten, die die Anforderungen herunterspielen. ~
Auf dieser Tour mit von der Partie war mein neuer Reisepartner Uwe, der eine ähnliche Tour bereits machen wollte, die aber gecancelt wurde. Unserer beider Skikenntnisse waren entweder lang her oder noch ausbaufähig. Demnach lag unser Fokus auf garantierter Reisedurchführung ab 2 Personen und geringen Skierfahrungen. Schlussendlich entschieden wir uns für das Arctic Mountain Team, derselbe Anbieter wie 2017.
So kam es, dass wir uns zur Akklimatisierung und Aufbau von Skikenntnissen für eine Woche „Trainingscamp“ entschieden, bevor wir zur 12-tägigen Durchquerung des Sarek-Nationalparks aufbrechen wollten.
Vorbereitung: Ausrüstung und körperliche Vorbereitung auf Kälte
Auch bei geführten Touren gibt es im Vorfeld einiges zu testen und zu planen. Standort- und jahreszeitenbedingt war es schwierig, unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Doch wir waren kreativ und haben uns nicht geschont.
Meine Vorbereitung im Überblick:
- 4 Monate vorher: Gemeinsame Wanderungen: Konditionstraining, gegenseitiges Kennenlernen
- Ab 4 Monate vorher: Grundlagentraining Cardio, Krafttraining, Kältetraining
- 2 Monate vorher: Gemeinsames Langlaufen, Ausrüstungscheck
- 2-0 Monate vorher: zelten, sobald die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich fielen, Ausrüstungscheck
- 4 Wochen vor Reisebeginn: Kalorienreduktion auf die während der Reise verfügbare kcal-Menge



Akklimatisationswoche im Nationalpark Vindelfjällen
Wie es der Zufall will, verbrachten wir die erste Woche an demselben Ort, an dem ich 2017 meine erste Nacht bei -20°C im Zelt verbrachte. Wir fuhren Ski, verfeinerten unser individuelles Bekleidungskonzept (mehr dazu am Ende dieses Berichts), gewöhnten uns an das Laufen mit Pulka und den verzögerten Impulsen, die wir bergab und bergauf über das Gestänge an unsere Hüfte weitergeleitet bekommen. Wir sammelten Erfahrungen mit dem North Face-Zelt, gewöhnten uns an den gefrorenen Schlafsack und den schnarchenden Zeltnachbarn 😉, hackten Holz und schmolzen Schnee.



Zum Abschluss der Woche fielen die Temperaturen nachts auf -41°C – ein Geschenk, das wir dankbar und mit Bravour annahmen! Wie kann man sich das vorstellen? In der Nase bilden sich Eispopel. Die Einatemluft wärmt man entweder mit einem Tuch vor dem Mund vor, das natürlich feucht wird und bleibt. Oder man wärmt die Luft beim Einatmen mit der Zunge oder einem Bonbon vor. Alles gefriert sofort, selbst kochend heißes Wasser. Gefrorene Überzelte und Planen passen unter Umständen nicht mehr in ihren originalen Packsack. Es gibt einiges zu entdecken bei den Temperaturen.



Unser Abenteuergeist ist geweckt und wir sind bereit für die große Durchquerung. Unsere Guides teilen uns (leider) mit, dass ca. 60% der Teilnehmer durchkommen. Ehrlich gesagt erschaudert mich diese Zahl. ‚Doch ihr schafft das ganz gewiss‘, wird uns beteuert. Nun jaaa…..
Durchquerung des Sarek-Nationalparks
Zurück im Guesthouse treffen wir die anderen Teilnehmer, 9 insgesamt, sowie unsere 3 Guides. Erneut optimieren wir unser Gepäck und packen. Hinzu kommen noch Proviant für 2 Wochen pro Person und Lebensmittel für die Gruppe, wie z.B. Müsli und Nudeln.
Am nächsten Morgen geht es in aller Hergottsfrühe auf zum südlichen Einstiegspunkt. Nach 4h Fahrt entladen wir den Transporter, sortieren, legen pro Person die Ausrüstung zurecht. Jeder schnappt sich ein „Gespann“, versucht bestmöglich seine Ladung zu stapeln und spannt sich ein. Los geht’s!



Der Weg ist zunächst wellig und kurvenreich. Es dauert nicht lang, da purzeln die ersten Pulkas auf ihre Seite, weil der Schwerpunkt zu weit oben ist. Schätzungsweise 40kg ziehen wir anfangs durch die Gegend. Beim Bergauflaufen mit Fellen verliere ich manchmal die Traktion und benötige die Berganfahrhilfe meines Hintermanns. Team work, von Anfang an. Während der ersten zwei Tage laufen wir bequem in von Ski-Doos vorgespurten Wegen in Richtung Sarek-Nationalpark. Jäger und Hundeschlitten nutzen die Spur. Zu unserer großen Verwunderung besteht die als Skitour ausgeschriebene Reisegruppe nur aus 3 Skifahrern: 1 Guide, Uwe und ich. Wenn die Spur mal ausgeht, müssen wir vor und spuren.
Am Morgen des zweiten Tages läuft ein Guide von Zelt zu Zelt und erkundigt sich nach dem Wohlbefinden. Bei Uwe und mir ist die Stimmung bombastisch, als hätten wir nie etwas anderes getan. Wir sind im Flow. Fröhlich pellen wir uns aus unseren gefrorenen Schlafsäcken und krabbeln aus unserem Tunnelzelt. Einer nach dem anderen. Es bietet zwar gerade so Platz für zwei Matratzen, doch bei Wind ist es leichter und schneller auf- und abzubauen als das North Face. Den Fingerkuppen zuliebe entschieden wir uns dafür, schließlich darf man es jeden Tag einmal auf- und abbauen – bei Wind und Wetter und Tagesform.

Leider erfahren wir, dass zwei Teilnehmer aussteigen, eine dritte überlegt noch. Wenn man aussteigen möchte bzw. muss, dann jetzt, denn nachher gibt es keinerlei Möglichkeit. Uns wird klar, dass sich die Vorbereitungswoche als einer unserer Erfolgsfaktoren entpuppte.
Die heutige Etappe ist kurz, schließlich bringt ein Guide, der Youngster (der packt das schon 😉) die zwei Aussteiger ein gutes Stück zurück und darf uns dann noch einholen. Wir bauen das Zelt bei Tageslicht und einer guten Brise Wind auf. Mich frierts. Ich hab alles an, was Sinn ergibt. Sogar die Geheimwaffe Regenrock, die als zusätzliche Windbarriere fungiert.



Nach dem Zeltaufbau sind es meist die Männer, die sich mit dem Bauen der Schneeküche abwechseln. Sie entwickeln ihren Baustil weiter und so sitzen wir mal in U-Form, mal im Kreis und mal auf dem Boden 😂 Wenn die Schneeküche fertig ist, werden die Benzinkocher angeschmissen, um heißes Wasser für Thermoskannen und Essen zu kochen. Das Trekkingfood wärmt. Tagsüber ernähren wir uns von Snacks: Waffeln, Schokolade, Nüsse, Salami, Knäckebrot und Kekse. Randnotiz: in den 2 Wochen esse ich so viel Schokolade wie sonst in 3 Monaten!!!!



Am dritten Tag machen sich die Bäume rar. Wir überqueren einen riesengroßen See. Auf dessen Oberfläche sind die letzten Kilometer des Fahrwegs für Jäger und Fischer mit Stöcken abgesteckt. Teilweise ist das Eis aufgebrochen. Dann kann man die beeindruckende Eisdicke erahnen. Sie beträgt zwischen 30 und 50cm! Es herrscht gespannte Stille in der Gruppe. Dann biegen wir ab, links, Richtung Sarek. Nun gibt es keine Spur mehr, keine Jäger, keine Fischer.
Ich spüre die Vorfreude in mir aufsteigen. Ich nehme den Respekt vor dem Abenteuer gleichermaßen wahr. Ich bade in meinen Emotionen und folge den zwei vorauslaufenden Skigängern. Dann plötzlich werden meine Ski ganz schwer. Enorm schwer! Nothalt. Die Eisdecke auf dem Fluss ist angetaut. Ski und Schneeschuhe haben Eis angesetzt. Wir enteisen uns und schlagen uns fortan durchs Gestrüpp. Ich verfluche die 2m langen Bretter, mit denen ich mir so unbeholfen vorkomme. Mit Skifahren hat das wenig zu tun, Ski stapfen eher. Das hätte ich trainieren sollen! Ich wechsle auf Schneeschuhe, um wendiger zu sein und weniger hängen zu bleiben.
Mittlerweile stapft der Guide im T-Shirt. Es sind Bärenkräfte vonnöten, um die Pulka durch 20cm hohen Pulverschnee zu ziehen. Fast schon flehend blickt der Guide den 2. Mann im Zug an, ob er weiter spuren könne. Keine Frage! Uwe nach vorn und … wir kommen kaum hinterher. Er scheint in seinem Element zu sein und legt uns eine sanfte Spur in den fiesen Pulverschnee. Er gibt die Pole Position gar nicht mehr her.
Dann irgendwann stehen wir weit entfernt vom Flussbett an einem Zufluss, der überquert werden muss. Das Eis ist bereits aufgesprengt und mit Pulverschnee bedeckt. Die Guides tüfteln eine Strategie aus. ‚Jeder einzeln und mit Schneeschuhen‘, heißt es. Uwe soll zuerst überqueren 😨Mir wird unwohl und Bilder von Gletscherspalten in den Alpen kommen hoch. ‚Nicht jetzt‘, sage ich mir und versuche mein Gehirn mit den Gedanken an die hiesige Eisdicke zu beruhigen. Nach der erfolgreichen, aber dennoch zeit- und kraftintensiven Querung sucht der Guide einen geeigneten Lagerplatz. Weit kamen wir heute nicht, aber Hauptsache alle wohlauf. Nach Einbruch der Dämmerung gibt es Polarlichter und eine kräftigende, wärmende Mahlzeit aus der Tüte. Dann verschwinden wir in unseren gefrorenen Schlafsäcken.





Immer noch versuchen wir herauszutüfteln, wann der beste Zeitpunkt für den Sockenwechsel ist. Ich mag es, mich direkt nach dem Lagerbau, also vor Abfall meiner Körpertemperatur, in mein Nachtgewand zu pelen. Das heißt:
- VBL-Socken aus und in die Skihosentaschen stecken. So hab ich sie gleich griffbereit am nächsten Morgen. Die Skihose „schläft“ im Fußteil vom Schlafsack und friert somit nicht ein.
- Trockene 1. Socke und die übliche dicke Socke wieder drüber
- Softshell- und Daunenhose anziehen.
- Oben bleibt eigentlich alles an. Nur 1x in der Woche habe ich die 1. Merinoschicht gewechselt.
Am nächsten Morgen scheint unser Guide ein Geheimnis zu hüten. Es steht ihm ins Gesicht geschrieben. Was ist es nur, worauf er sich freut? Nach ein paar löchernden Fragen blickt er Richtung aufgehende Sonne, Richtung Zelt und empfiehlt uns, unsere gefrorenen Schlafsäcke aufs Zelt zu legen, damit sie trocknen. Zum Glück steht unser Zelt in der Sonne – juhuuuu.

Ein letztes Mal schlängeln wir unsere Gespanne um Bäume herum und durch Gestrüpp in Richtung Fluss. Dort angekommen: STURM! Steife Brise von vorn! Der ganze Pulverschnee ist weg. Eingemummelt mit Skibrille, Sturmhaube, Kapuze, Handschuhen ist auf der Haut kein Lüftchen zu spüren. Die Freude lesen wir aus unseren Augen ab. Brav hintereinander laufen wir am Flussrand immer tiefer in den Sarek-Nationalpark.





Die nächsten Tage sind Business as usual: laufen, zelten, kochen, schlafen.
Schwitzen bei -30°C
Wie steil muss ein Anstieg sein, dass eine Frostbeule ins Schwitzen gerät und einlagig läuft? Gefühlt geht es senkrecht hinauf. Im zentimeterhohen Pulverschnee! Die Pulka zieht hangabwärts, die Skiläufer verlieren Traktion und hoffen, dass der Hintermann mit seinen Stöcken nachhilft. Alle plagen sich. Das Gewicht der Pulka allein würde schon reichen, doch dann noch der luftig lockere tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiefe Pulverschnee! Wieder team work par excellence, jeder, wie er kann. Ächzend, stöhnend, aber glückselig quäle ich mich den Berg hinauf – so hab ich mir das vorgestellt. Ein kräftiger Schritt bringt mich gefühlt 1cm weiter. Die Gruppe ist zerklüftet am Berg verteilt. Oben angekommen, durchschnaufen, trinken, uns auf die Schultern klopfen. Was für ein Kraftakt.



Wir schlagen unsere Zelte auf einer Hochebene auf. Die Nacht ist besonders zapfig. Uwe ist ganz in seinem Schlafsack verschwunden. Ich sehe ihn nicht mehr 😂. Mittlerweile haben wir unser System gefunden und finden einen erholsamen Schlaf. Ich habe festgestellt, wenn ich die Augen bedecke, kann ich einfacher einschlafen. Nur selten werden wir vor Kälte nachts wach. Dann heißt es: essen! Immer liegt etwas in Griffweite bereit… wobei… das mit Griffweite ist so eine Sache. Gegen Ende der Reise fallen die nächtlichen Temperaturen nur auf -14°C. Fast schon beschwerend treffen wir uns am Morgen in der Schneeküche ein und erfragen, wie „warm“ es letzte Nacht war. Wir sind uns einig: -14°C sind einfach zu warm. Wir lachen über uns selbst.



In der allerletzten Nacht, die wir wehmütig antreten, gibt es erneut Sturm. Der unerschrockene, fürsorgliche Guide überprüft – NACHTS (!!!!) – alle Abspannleinen und befestigt noch ein paar extra Schneeheringe. Ein Hero! Der Wind peitscht durch die Lüftungsluken ins Zeltinnere, treibt Schnee hinein. Die Zeltwand wackelt. Ich mache mir Sorgen, ob der starke Wind unsere Pulkas hangabwärts geschoben hat. Uwe wird wach und ist neugierig, wie es da draußen wohl aussieht. Er kramt sein Handy aus den Tiefen seines gefrorenen Schlafsacks heraus, um ein Video durch die Lüftungsöffnung am Eingang zu machen. Beim Öffnen des Innenzelteingangs bricht er in schallerndes Lachen aus. Statt eines Aushubs sehe ich einen Pulverberg, den der Wind in unsere Apside geblasen hat. Wahnsinn! Irgendwo darunter sind unsere Schuhe begraben. Zum Glück mit Tütchen drüber. Wobei wir ja gelernt haben: gefroren ist gefroren, nicht nass. Er streckt seine Hand durch die Luke und macht ein 180°-Video, das wir uns sofort anschauen. Alle Zelte stehen noch. Unsere Pulkas sind massiv eingeschneit.





Ein letztes Mal treffen wir uns in der Schneeküche. Ein letztes Mal stopfen wir unseren liebgewonnen gefrorenen Schlafsack in den Packsack. Nachdenklich bauen wir unser Zelt ab. Widerwillen macht sich breit. Doch es nützt nichts. Alles darf mal zu Ende gehen.
Praxistipps für Winterabenteuer
- Gefroren ist gefroren und bleibt gefroren. Schnee und Eis kann man abschütteln. Dadurch wird das Kleidungsstück nicht nass. Erst Körperwärme verursacht Nässe.
- Ein gefrorener Schlafsack wärmt. Außen weiß, innen heiß.
- Klamotten für den nächsten Tag ins Fußteil vom Schlafsack. Dadurch werden die Sachen nicht nur etwas angewärmt, sondern die Füße stecken schön warm.
- Socken in die Hosentaschen stecken, zu denen man sie auch anzieht. Man muss sie nicht am Oberkörper tragen, um sie zu trocknen.
- Melkfett oder jegliche andere (Sonnen-)Creme immer im kleinen Döschen in der Hosentasche haben. Somit ist sie streichfähig, wenn man sie braucht.
- Es empfiehlt sich, mehrere Handschuhe und Sturmhauben mitzunehmen, da i. d. R. ein Exemplar immer nass ist.
- Geschmackssache: Fingerhandschuhe für den Zeltbau, Fäustlinge fürs Camp.
- Akkus (nicht das ganze Gerät 😉) und Powerbanks vorm Betrieb immer erst aufwärmen, sonst sind sie gleich platt.
Bekleidungstipps
Es stellt sich schnell heraus: Bekleidung bei diesen Temperaturen ist individuell. Wer im Vorfeld testet, ist im Vorteil. Prinzipiell kann man zwei Bekleidungskonzepte unterscheiden.
Bekleidungstipps für schwitzende Wintersportler

Während der Aktivität:
Meist reicht eine dünne Funktionsunterhose und Softshellhose sowie ein dünnes Funktionsshirt in Kombination mit einer atmungsaktiven Jacke.
Off-Zeit:
Lange, dünne Merinohose, Softshellhose, Daunenhose, ggf. Regenrock/Hardshellhose mit seitlichem Reißverschluss.
Bekleidungstipps für nicht-schwitzende Wintersportler, alias Frostbeulen
Während Aktivität:
1. Bekleidungsschicht 300er Merino, darüber während der Aktivität ein Fleece mit Kapuze und ggf. eine Hardshell. Skihose plus langer, dünner Merinohose.
Nach der Activity:
300er Merino, darüber Fleece und 800er Merino, Primaloft-Jacke, ggf. Primaloft-Weste, Hardshell und fette Daunenjacke. Lange, dünne Merinohose, Softshellhose, Daunenhose, ggf. Regenrock.











